Bulletin zum Wochenabschnitt

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G - PARSCHAT SCHEMINI



description:  MACHON MEIR
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT SCHEMINI

Nr. 561
24. Nissan 5766


Diese Woche in der Tora (Lev. 9,1-11,47):
Aharon bringt Sühnopfer für seine Beteiligung am "Goldenen Kalb"; Stiftszelt-Einweihungsopfer und göttliche Erscheinung vor dem versammelten Volk; zwei der Söhne Aharons werden für falsches Räucherwerk von himmlischen Feuer getötet; Speisegesetze, erlaubte und verbotene Tiere.


Am Schabbes-Tisch...
Wer die Krone zurückbringt
Rav Asri'el Ari'el
(Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret")


Unter den unreinen Tieren sticht eines durch seine besondere Unreinheit hervor - das Schwein. Es ist so unrein, so abscheulich, daß es in allen Zeiten der jüdischen Geschichte ein Brauch war, es nicht einmal beim Namen zu nennen, sondern nur anzudeuten: "die andere Sache". Allerdings war den talmudischen Weisen der Grundgedanke bekannt, den dieses unreine Tier verkörpert, und offenbarten uns dessen besondere Rolle beim Aufbau der Welt.

Die vier unreinen Tiere, die in unserem Wochenabschnitt beim Namen genannt werden - Kamel, Schafan, Arnewet und Schwein (Lev. 11,4-7) - symbolisieren die "vier [weltbeherrschenden] Königreiche": Babylon, Persien, Griechenland und Edom (Rom). Das Schwein ist Edom, wie es heißt: "Es benagt ihn das Schwein aus dem Walde, und was auf der Flur sich tummelt, weidet ihn ab" (Psalm 80,14). Der Midrasch fügt hinzu: "und das Schwein - das ist Edom, und es wiederkäuet nicht [gera lo jigar] - es zieht kein anderes Königreich nach sich [ejna goreret]. Und warum heißt sein Name Schwein [chasir]? Weil es die Königskrone ihrem Eigentümer zurückbringt [mechaseret]. Das ist es, was geschrieben steht: Und es ziehen hinauf die Sieger auf den Berg Zion, zu richten den Berg Eßaw, und des Ewigen wird sein das Königtum" (Ovadia 1,21; Wajikra raba 13.Kap.).

Das Königreich Edom ist fürchterlicher als seine Vorgänger; die vorige Generation, die den Holocaust miterlebte, kann seine Abscheulichkeiten noch bezeugen, Abscheulichkeiten, die ihresgleichen seit Schaffung des ersten Menschen suchen. Doch gerade die Furchtbarkeit dieses Königreiches öffnet ein Tor der Hoffnung, denn es ist das letzte Königreich, dem es obliegt, das Königtum seinem Ursprung wieder zuzuführen, nämlich G~tt, und seinem Vertreter auf Erden, nämlich dem Volke Israel.

Nach diesem Prinzip erklärte der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw") aus Prag die Worte des Talmuds (Sanhedrin 98a) über den Maschiach ["Messias"], der in den Toren Roms sitzt: "Denn weil der Mangel dem Königreich Edom anhaftet, nimmt die Welt die Königsherrschaft des Maschiach an, als hafteten die beiden vollkommen aneinander. Das ist die Bedeutung von Jakovs Hand an der Ferse Eßaws festhaltend (Gen. 25,26), was andeutet, daß Jakov festhält und anhaftet am Mangel Eßaws, der in dessen Ferse angedeutet ist, dem Ende eines Dinges..." (Gwurot Haschem, §18).

Zwei Auffassungen gibt es über den Wert des "Königtums" (oder, modern ausgedrückt, des Staates) in der Welt. Die eine sieht in der Staatsherrschaft ein technisches Mittel zur Ordnung des Lebens. "Bete für das Wohl der Regierung; denn wäre nicht die Furcht vor ihr, sie würden einer den andern lebend verschlingen" (Mischna "Sprüche der Väter", 3,2). Die andere sieht im "Königtum" einen Wert an sich. Im Bewußtsein des Menschen bestehen diese beiden Auffassungen mehr oder weniger friedlich nebeneinander. Woher rührt der "innere Wert" der Herrschaft? Nur von einem Ursprung - der Herrschaft G~ttes. "Das Königtum auf Erden gleicht dem Königtum im Himmel" (Brachot 58a). Der heilige Respekt eines jeden Bürgers am Unabhängigkeitstage seines Landes stammt von hierher. Jedoch wurde nur ein einziges Königtum von G~tt dazu erwählt, sein Königtum zu repräsentieren: das Königtum Israels, wie es in Vollkommenheit durch David und Schlomo zum Ausdruck kam. Über letzteren heißt es: "Und Schlomo saß auf dem Throne des Ewigen als König" (Chronik I, 29,23). Alle vier Königreiche (s.o.) entwendeten die göttliche Königskrone und setzten sie auf ein Haupt von Fleisch und Blut. Von hier stammt die Hochschätzung des Königtums bis hin zur Vergötterung des Staates als höchsten Wert über alles, vor dem jeder andere Wert zu Staub zerfällt. (Ein extremes Beispiel dafür erhielten wir in der Nazi-Ideologie und im Faschismus).

Die Erlösung des Volkes Israel besteht demnach nicht nur in der Rückkehr in das geliebte Land, in der Einsammlung der Verstreuten, noch nicht einmal nur in nationaler Selbständigkeit und dem Abschütteln des Joches der Nichtjuden. Vielmehr enthält sie eine zusätzliche Runde im Staffellauf der Königreiche dieser Welt. Die "Königsherrschaft" geht geradlinig vom "vierten Königreich", Edom, über auf die Herrschaft Israels.

[Forts. Gwurot Haschem von oben:] "Ferner gilt es zu verstehen, daß bei der Erneuerung des Königtums Israels, wie beim Auszug aus Ägypten, als die Regierung Israels begann... und in der Zukunft das Königtum des Maschiach... aus der jeweils vorangegangenen Herrschaft entsteht. Und das, weil das heilige Königtum Israels eine innere, göttliche Stufe enthält, und es sprießt aus einem unheiligen Königtum; und so ist es würdig für ein Königtum mit dem Vorzug einer inneren, göttlichen Stufe".

Mit der Bezeichnung "unheiliges Königtum" meinte der MaHaRaL nicht den gegenwärtigen Staat Israel, sondern die Herrschaft, aus der er entstand, nämlich die westliche Welt, d.h. das britische Mandat bis hin zur amerikanischen Vorherrschaft. Entsprechend können wir einige aufeinanderfolgende Entwicklungen erkennen. Auf moralischer Ebene mußte die europäische Staatsidee zur Zeit des Holocaust ihren Bankrott erklären, als im Namen des Staates und seiner Gesetze die fürchterlichsten Verbrechen aller Zeiten verübt wurden. Auf lange Sicht resultierte daraus das Ende der Vergötterung des Staates in der ganzen westlichen Welt, wo der Staat heute als "Gesellschaft erhöhter gegenseitiger Verantwortlichkeit" aufgefaßt wird, die die "Bürgerrechte" zu befriedigen hat, und sonst gar nichts. Parallel dazu, auf politischer Ebene, übergab das britische Mandat, unterstützt von der christlichen und westlichen Welt, die Herrschaft über das Land Israel in die Hände des Staates Israel. Dazu paßt genau der Kommentar eines Schülers des Nachmanides zum Hohelied: "Und mit der Erlaubnis der Herrscher der Nationen, und mit ihrer Hilfe, werden sie nach dem Lande Israel gehen, und dann wird jene Herrschaft Fortbestand haben und niemals mehr unterbrochen werden". Und jetzt, wo die Idee der Königsherrschaft in Edom ihrem Ende zusteuert und die Herrschaft Israels aus dem Staube des Exils und der Asche der Vernichtungsöfen neu ersteht, muß sie sich ihre besondere Aufgabe vor Augen führen. Die Herrschaft Israels ist heilig. Keine Vergötterung des Staates an sich, auch keine "Gesellschaft erhöhter gegenseitiger Verantwortlichkeit", sondern auführendes Organ und Botschafter der Königsherrschaft G~ttes auf Erden, unter der Verpflichtung, im staatlichen Leben alle Werte göttlicher Moral zu verwirklichen. Das ist ihre Bestimmung: Fundament des göttlichen Thrones in der Welt zu sein, wobei das Schwein - Edom - endlich die Königskrone an ihre Eigentümer zurückgibt.



HaRav Aviner
Warum in die Synagoge gehen?
Rav Schlomo Aviner
(Leiter der Jeschiwa Ateret Kohanim/Jeruschalajim)


Wofür gehen Sie zur Synagoge? Um Ihren eigenen Willen auszuleben, oder um G~ttes Willen zu tun? Sicher ist Ihnen erlaubt, Ihrem eigenen Willen zu folgen, solange er sich im Rahmen der Halacha [dem jüdischen Religionsgesetz] bewegt, denn höchstwahrscheinlich sind Sie noch nicht auf den Rang des "mache seinen [G~ttes] Willen zu deinem Willen" (Mischna "Sprüche der Väter" 2,4) gelangt - ich übrigens auch nicht. Im G~tteshause aber tun Sie den Willen G~ttes, und handeln sicher nicht gegen den Willen G~ttes. "Auch noch der Königin Gewalt antun bei mir im Hause?!" (Esther 7,8), darum tun auch Sie der göttlichen Präsenz in ihrem Hause keine Gewalt an. Wenn Sie also während des Gebetes mit jemandem reden, während der Gebetswiederholung durch den Vorbeter, beim Kaddisch, bei Alenu leschabe'ach und Anim semirot, sei Ihnen bewußt, daß Sie zwar Ihren Willen tun, aber gegen den Willen G~ttes verstoßen.

Wenn Sie also reden oder vor sich hin summen oder einen ganzen Zirkus veranstalten und damit andere beim Beten stören, dann wissen Sie sich nicht zu benehmen, Sie nehmen keine Rücksicht, Sie haben noch nicht gelernt, andere nicht zu quälen - und überdies verstoßen Sie gegen den Willen G~ttes.

Selbst wenn Sie während des Gebetes Tora lernen, erfüllen Sie damit nicht den Willen G~ttes! Denn G~tt will jetzt, daß Sie beten, und Sie begehen stattdessen eine Art Diebstahl am Gebete, wie jemand, der dem König ein Geschenk bringt, das er ihm vorher gestohlen hat. Das ist eine Frechheit, "ein Gebot, das durch eine Sünde erfüllt wurde", und sicher gegen seinen Willen. Und erst recht, wenn Sie mit jemandem Toragespräche führen.

Wenn Sie mitten im Gebet mit dem Sitz oder mit dem Fachdeckel klappern - was Sie im Theater niemals wagen würden - dann ist das nicht nach G~ttes Willen.
Wenn Sie das Gebetbuch nicht wieder zurück ins Regal stellen und damit den Gabbai dazu nötigen - haben Sie ganz und gar G~ttes Willen verfehlt.
Auch wenn Sie Ihre Synagogenschulden nicht bezahlen und damit Ihre Frömmigkeit von anderen finanzieren lassen - haben Sie nicht so ganz verstanden, was G~ttes Willen ist.

Wenn Sie Ihre süßen kleinen und etwas wilden Kinder mit in die Synagoge bringen, um dort auf sie aufzupassen, erfüllen Sie vielleicht den Willen Ihrer Frau (an sich sehr lobenswert!), doch zeugt das von mangelnder Ernsthaftigkeit, denn das hindert Sie - und andere - am Beten, und darum kann das nicht G~ttes Willen sein.

Wenn Sie gerne wie ein Chasan singen, weil Sie Ihre schöne Stimme hören lassen möchten, dann ist das bestimmt ein gefühlvolles Erlebnis für Sie, nur seien Sie dabei sehr vorsichtig - das ist nicht G~ttes Willen.

Wenn Sie während der stillen Schmone-Esre allerlei seltsame Geräusche von sich geben, Seufzer und Händeklatschen - wo das nicht üblich ist - und nehmen damit anderen die Konzentration, dann ist das wirklich nicht G~ttes Willen, vielmehr ist es sein Willen, daß Sie alle diese Dinge unterlassen, und ich verspreche Ihnen, daß er ihr Gebet ohne Geräusche, Stöhnen und Klatschen erhört.

Wenn Sie ein "Mischeberach" nach dem anderen machen lassen, wobei niemand zuhört, sondern jeder mit seinem Nachbarn schwatzt, dann erfüllen Sie nicht G~ttes Willen. Keine Sorge, Sie verlieren dadurch keinen Segen, denn der hängt nicht vom Gabbai ab - G~tt weiß nämlich ganz genau, wem er für welche guten Taten seinen Segen schickt, auch ohne vom Gabbai daran erinnert zu werden.

Wenn Sie sich den Versammelten als Vorbeter aufdrängen - schwer vorstellbar, daß Sie so gar kein Gefühl für den Willen der Anwesenden haben. Doch ist das auch gegen den Willen G~ttes. Ebenso, wenn Sie das Gebet zu lang hinausziehen oder zu schnell herunterraspeln, gegen den in dieser Gemeinde üblichen Brauch, oder in einem Singsang, den keiner kennt; und es spielt dabei keine Rolle, ob Sie selber der Vorbeter sind oder Ihr Gast, dem Sie diese Ehre haben zuteil werden lassen. In all diesen Fällen verzichten Sie lieber auf das Vorbeten, selbst wenn Sie Jahrzeit haben! Verzichten Sie sogar ganz einfach zugunsten eines anderen, der Vorbeter-Pflicht hat, und schaffen so Ihrem eigenen Verstorbenen zusätzliche Seelenruhe - und natürlich tun Sie damit den Willen G~ttes.

Und nun zum "Mischeberach" für die Kranken: Das schnelle Vorlesen einer langen Liste, von der keiner im Saal jemanden kennt, die keiner hört und auch nicht hinhört - ist nicht die rechte Weise, um für die Kranken zu flehen und zu beten. Vielmehr sollten alle, die für einen Kranken beten wollen, gleichzeitig Wort für Wort das Gebet sprechen, und an der Stelle, wo der Kranke erwähnt wird, sagt jeder leise den Namen "seines" Kranken.

Wenn Sie aus der Tora lesen sollen, bereiten Sie sich bitte gründlich vor, oder überlassen die Arbeit jemandem, der sie besser versteht. Fehler und verschluckte Worte gereichen wirklich nicht zur Ehre G~ttes. Wenn allerdings ein Bar-Mitzwa Junge vorliest, haben Sie Nachsicht mit ihm und verbessern ihn sanftmütig, nicht so schlimm; manchmal hat die Würde eines Geschöpfes Vorrang vor einer bestimmten Pflicht - so lautet der Willen G~ttes.

Am Allerwichtigsten aber ist das Herrschen der Stille. Übrigens, nebenbei bemerkt, denken Sie daran, daß die Synagoge selber ein heiliger Ort ist, und sowohl vor als auch nach dem Gebet dürfen da keine weltlichen Besprechungen geführt werden, erst recht nicht leeres Gerede, Witze oder Unsinn. Wenn so etwas aber während des Gebetes geschieht, das ist wirklich furchtbar, das ist ganz und gar nicht G~ttes Willen.

"Der Kluge hört und gewinnt an Belehrung" (Sprüche 1,5), "wahre deinen Fuß, wenn du in das Haus G~ttes gehst" (Kohelet 4,17). Überlege sorgfältig, womit du deinen eigenen Willen und womit du den Willen G~ttes tust.



Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
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  • date: Donnerstag, den 20. April 2006 um 00:00 Uhr / כ"ב ניסן תשס"ו
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